/* http://www.gertrud-von-helfta.de
 * $Id: gertrud.js,v 1.1 2005/03/19 21:41:40 ringler Exp $
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         if (!document.getElementById)
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          text= new Array(2);
          text[0]="Zu dieser Zeit lebte im Kloster Helfta bereits seit ungef&auml;hr zehn Jahren die Mystikerin Mechthild von Magdeburg (-1282\/94), die Autorin des &raquo;Flie&szlig;enden Lichts der Gottheit&laquo;. Auch Gertruds Lehrerin Mechthild von Hackeborn (1241-1298\/99) war mystisch begnadet, teilte ihre Offenbarungen jedoch erst in den neunziger Jahren mit, woraufhin diese von Gertrud und einer anonym gebliebenen Mitschwester - nach Kurt Ruh &quot;Schwester N&quot; - im &raquo;Liber specialis gratiae&laquo;, dem &raquo;Buch der besonderen Gnade&laquo;, niedergeschrieben wurden.";
          text[1]="In Helfta scheint man an eine Ver&ouml;ffentlichung der Schriften Gertruds gedacht zu haben; nicht umsonst wurde ihr Werk von einer Gruppe hochqualifizierter Theologen begutachtet und f&uuml;r rechtgl&auml;ubig erkl&auml;rt. Nachdem aber das Kloster in den politischen Wirren der Zeit 1343 zerst&ouml;rt worden war, ging auch Gertruds Werk beinahe unter. Im 15. Jahrhundert finden sich nur wenige Textzeugnisse, w&auml;hrend die Offenbarungen Mechthilds von Hackeborn relativ h&auml;ufig zur Abschrift kamen. Den Durchbruch f&uuml;r Gertruds Werk brachte erst die Druckausgabe durch den K&ouml;lner Kart&auml;user Johannes Landsperg; ausdr&uuml;ckliche Absicht seiner Edition war es, Wort und Werk von Frauen in der Kirche vernehmbar und bekannt zu machen. F&uuml;r die &raquo;Exercitia spiritualia&laquo; ist dieser Druck vom Jahre 1536 die einzige Quelle, da s&auml;mtliche Handschriften verloren sind; allem Anschein nach kann er jedoch als durchaus zuverl&auml;ssig gelten.";
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        function Mehr(a,b,c)
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        document.getElementById("Aendern").firstChild.nodeValue='wohl ebenfalls der';
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