/* http://www.gertrud-von-helfta.de
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         if (!document.getElementById)
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          text= new Array(1);
          text[0]="Gott habe Erbarmen mit mir: Gott steht am Anfang, als erstes Wort. Er ist ein Gott des Erbarmens, und dieses Erbarmen schl&auml;gt die Br&uuml;cke zwischen Gott und &quot;mir&quot;, dem abschlie&szlig;enden Wort des ersten Satzteils. <br \/>Und er sage mir Segen und Heil: Der erbarmende Gott ist ein sprechender Gott, er spricht Gutes: Segen und Heil. <br \/>Er lasse sein Antlitz leuchten &uuml;ber mich: Sichtbar wird Gott als Licht, und zwar als Licht seines Antlitzes; das g&ouml;ttliche Licht ist nicht wesenloses Licht, sondern Person, und so strahlt Gottes Licht &uuml;ber den Menschen und erleuchtet ihn. Dies ist sein Erbarmen.<br \/> Der folgende Satz zeigt die Antwort des Menschen, der das Gutsagen Gottes mit dem Gutsagen seines Herzens aufnimmt und erwidert, in Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit. Dieses Herz wird Sinnbild der ganzen Erde; wie von einem Erdbeben wird es vom Angesicht Gottes ersch&uuml;ttert, in seiner Starre aufgebrochen, und das gelockerte Erdreich wird aufnahmebereit f&uuml;r den lebenspendenden Hauch Gottes, der in einem neuen Sch&ouml;pfungsakt den Lebensatem des Menschen erneuert und ihn auf sichere Lebensgrundlage - auf rechten festen Boden - f&uuml;hrt. Dreimal erscheint in diesem letzten Satz das Wort spiritus: Der g&ouml;ttliche Lebenshauch am Anfang und Ende des Satzes umschlie&szlig;t den Lebensatem des Menschen in der Satzmitte. Das allerletzte Wort des Satzes und zugleich des Abschnitts - gut - weist schlie&szlig;lich wieder zur&uuml;ck auf das allererste: Gott ist gut.<p><a href='pdf/leseprobe.pdf'>Ausf&uuml;hrliche Leseprobe<\/a><br>Originaltext, &Uuml;bersetzung &amp; Kommentar<br \/>(PDF, 7 Seiten, 21.0kB)<\/p>";
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